Nach absolvierter Strandpromenaden Laufrunde über 11 km plünderte der Trifinish-Kader erfolgreich das reichhaltige Frühstücksbuffet. Besonders fritierte Krapfen mit Nuss-Nougatcremé stellte sich als Mallorcinische Spezialität heraus.
Gesättigt ging es auf die bisher längste Etappe in Richtung Ostküste. Die detailgetreue Prognose auf Wetter.com bestätigte sich im Laufe der 144 km langen Strecke.
Der Hinweg nach Cala Figuera, mit seinen 600 Höhenmetern, stellte sich mit heftigem Gegenwind der Hobby-Radsportgruppe entgegen. Nach endlosem Kampf erreichten wir die traumhafte Kulisse von Cala Figuera. Die Steilküste mit kristallklarem Meerwasser und 30° Außentemperatur lud die Truppe um Reiseführer Bene (aka Asphaltflechten-Joe) zu Cola, Café und einem Mandelkuchen ein. Die Rückfahrt bereitete einigen Athleten doch reichlich Probleme. Trotz fürstlicher Pause kämpften wir bei 45-50 km/h zwar nicht gegen den Wind, aber doch mit müder werdenden Beinen. Die investierten 11 Euro von BunGAYlow-Bewohner Bröcker sollten sich jedoch positiv auf seine Radperformance auswirken. Der Ausreißversuch bei km 120 scheiterte jedoch an der unermüdlichen Arbeit der Günnies. Angekommen im Blue-Bay-Resort versorgten wir die müden Beine mit einer Dose Cola und Lakritzschnuller. Das höchst sommerliche Wetter verleitete besonders die Spitzenathleten zum alltäglichen sonnenbaden im beheizten 25 Meter Pool. Erwähnenswert ist auch die herausragende Leistung des Damenkaders, die es heute zum Kloster Lluc auf über 100 km brachte. Unsere Langdistanzpärchen entfernten sich bei km 30 der Leistungsgruppe um ungestört ihr Programm konzentriert abzuspulen. Bis heute rätseln die Mallorcareisenden über das Trainingsprogramm der Beiden. Sascha hat nicht nur abends, sondern auch morgens durchaus Hunger. Wir werden berichten.
Eure Hasen
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